Beziehungsweise Trauma

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Traumatisierungen sind gar nicht so selten, wie wir immer denken. Uns unverständlich erscheinendes Verhalten kann durch eine Traumatissierung ausgelöst sein. Hier heißt es, sich klug machen. Hierbei möchte ich Ihnen mit dieser Fortbildung behilflich sein.

Wissen, verstehen, sensibel handeln.

“Trauma ist das Gegenteil von Verbundenheit und Neugier.” Dami Charf

Traumatisierte Menschen brauchen eine besondere Ansprache, brauchen unser Wissen, um das, was Trauma heißt und vor allem bewirkt. Und Trauma wirkt in Beziehung.

Das Seminar richtet sich in erster Linie an Lehrer, Erzieher, Kreativtherapeuten oder Sozialarbeiter. Gerne auch an Führungskräfte.

Es ist eine erste Einführung. Ziel ist es Hintergrundwissen zu vermitteln, vor allem aber regt es an zu einer traumasensiblen, achtsamen Haltung für ein gelingendes Miteinander.

Inhalte der Fortbildung :

  • Der Traumaprozess – Neurobiologische Hintergründe
  • Trauma, erklärt am Model – leicht übertragbar zur Psychoedukation
  • Die Posttraumatische Belastungsstörung und ihre Symptome
  • Symptome als Überlebensstrategien
  • Wie Trauma in Beziehung wirkt
  • Ressourcenbereich und Ressourcenbarometer kennen lernen
  • Das Besondere an einer traumasensiblen Haltung
  • Sicherheitssignale kennen- und vermitteln lernen
  • Vom „so sollte es sein“ zum „wie kann es gehen?“
  • Ungewöhnliches Verhalten verstehen lernen

Die Fortbildung beinhaltet Impulsvorträge, Stabilisierungs- und Bewegungsübungen, Kleingruppen- und Plenumsarbeit.